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  Innenlack
Geschrieben von: mosattler - 19.03.2017, 19:27 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (5)

Hallo Holzpiratenfreunde,
seitdem die Temperaturen einen Aufenthalt in meinem ungeheizten Bootsschuppen zulassen, bin ich nun dabei meinen VEB Piraten für die nächste Saison startklar zu machen. Nach anfäglichen großen Plänen und einem realen Fortkommen, das mit der verbleibenden Zeit bis zum Saisonstart leider nicht korrespondierte, habe ich nun beschlossen anstehende Arbeiten auf mehrere Winterpausen zu verteilen. Immerhin sind nun zB. alle faulen Stellen unter den Scheuerleisten durch neues Holz ersetzt (Ein Vorbesitzer hatte aus nicht nachvollziehbaren Gründen - Reling etwa?- mehrere größere Bohrungen zwischen Bootsrand und Scheuerleiste gesetzt). Bei der Gelegenheit stellt man dann auch fest, dass schon andere am Boot tätig waren und Spachtelflächen und jede Menge versteckte Nägel und Schrauben hinterlassen haben - da hat sich der Fräser gefreut. Will mich jetzt aber nicht in Details verlieren - bin hier sicher nicht der einzige mit solchen Erlebnissen.
Aber jetzt mal eine ganz konkrete Frage: Kann mir jemand sagen, was beim VEB Piraten seinerzeit (in meinem Fall 1961) für Lack im Innenraum verwendet wurde? Eine transparente, braune, leicht speckig wirkende Beschichtung - ich nehme mal an, dass es sich noch um die Originalbeschichtung handelt.
Ich müsste einige Stellen im Innenraum ausbessern, möchte aber vorerst keiin größeres Fass aufmachen (Lack großflächig entfernen und neu machen).
Oder vielleicht gibt es ja ein paar hilfreiche Tips zu Lack-Ausbesserungsarbeiten im Innenraum.
Grüße von Moritz

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  G703 ist verkauft
Geschrieben von: G 703 - 19.03.2017, 10:50 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (1)

Moin zusammen,
G 703 ist verkauft !!! Job bedingt musste ich feststellen, dass die Restaurierung wohl ein "ewiges" Projekt geworden wäre und so habe ich mich schweren Herzens entschieden das Schiff zu verkaufen. Glücklicherweise ist es in gute Hände gekommen. Der Käufer hat schon eine Holz Jolle restauriert. Und so hoffe ich, dass G 703 in Mecklenburg Vorpommern bald wieder das Wasser sieht. Ich werde trotzdem im Forum angemeldet bleiben, um zu sehen was es Neues gibt.
Liebe Grüße an alle Wolfgang

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  Segeln im Fluss
Geschrieben von: MikeD - 15.03.2017, 10:58 - Forum: Wandersegeln / Jollenwandern - Antworten (1)

Angeregt durch den packenden Artikel über die Rheinwoche 2016 ...

Mich würde echt mal interessieren, wie es so ist, auf einem Fluß zu segeln ... mit all der Strömung, den Strudeln ...

Wenn ich in "stehendem" Gewässer segle, bekomm ich ja gewisse Signale wie den Wind in's Gesicht, ich spüre wie das Boot an Ruder und Schot zieht etc. ... das fließt mehr oder weniger intuitiv in die Kurswahl ein ... in meine Strategie, wie ich wann wohin gelange ...

wie ist das wenn jetzt soundsoviel Strom dazu kommt ... spielen die gewohnten "Sinne" da überhaupt noch mit ... hat da die Intuition des "See" Seglers Pause?

Kann ich etwa überhaupt Distanz stromauf gut machen ... vor allem (hoch) am Wind (z.B. am Rhein) ... (jaja ich weiß schon: Stromdreieck ... ich frag jetzt aber nach der dem Jolli eigenen direkten Intuition ... das kann der Dickschiffer ja jetzt nich gaaaanz sooo *ggg*)

Ist das Flußsegeln irgendwie vergleichbar mit Segeln in einem Tidenrevier ... ich war mal in der Nordsee vor Spiekeroog ... da hat's auch geströmt und das hat die "normale" Erfahrung schon ein bisserl durchgerüttelt ... man kam oft auch nicht genau dorthin wo man ursprünglich gedacht hatte *muahaha*

Handbreit
Mike

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  Masttasche
Geschrieben von: Matthias U. - 14.03.2017, 15:49 - Forum: Offtopic - Antworten (5)

Gibt es für den Mast vom Pirat eine Masttasche oder sowas ähnliches? Ich suche was für die Lagerung und den Transport, da mein Boot doch recht staubig überwintert. Was nehmt Ihr so?
Grüße Matthias

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  Bilgepumpe
Geschrieben von: MikeD - 10.03.2017, 12:35 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (8)

Liebe Piraties, 

... passend zum Lenzklappenthema auf der HPF - Seite:

nachdem ich keine Lenzklappen habe (und so wird es auch bleiben!), bleibt mir nur das Ösfass oder eine Pumpe. Bis jetzt hatte ich ein Ösfass und musste zum Lenzen immer einen der vorderen Doppelböden anheben um an die tiefste Stelle zu kommen. Das ist vor allem im "Einhandmodus" unter Fahrt recht aufwändig, aber manchmal halt unerlässlich ... letztes Jahr auf der Förde zum Beispiel. Da waren wir zwar zu zweit, aber die Bedienug war fast wie im Einhandmodus, weil Stefan den Doppelboden auf seiner Seite nicht hochheben konnte (zuviele Füße im Weg) ... also nicht auf eine Art, die mir seemännisch sicher war. Noch eine Welle dazu und ich fahr schon ein MOB ... nööö ... also jedenfalls suboptimales Gewurschtel.

Jetzt geht schon seit langem die Idee mit mir um, doch eine Bilgepumpe einzubauen ... zum Beispiel sowas oder sowas ... 

Problem ist, daß sebst die kleinsten Membranpumpen, die ich bis jetzt gefunden habe, für den Piraten eigentlich zu groß sind. Eine Kolbenpumpe wäre vielleicht nicht so schlecht, aber ist lang und wird durch den Hub noch länger ... und müsste auch so umgebaut werden, dass sie auf beiden Seiten des Schwertkastens ansaugt, Entsorgung des Bilgewassers eventuell durch den Schwertkastenschlitz, damit nicht irgendwo der Schlauch 'rumliegt ... oder jedes Mal Schlauch anstecken und dann wieder verstauen. Auf jeden Fall denke ich an etwas

  • das fix eingebaut ist
  • wo man das Restwasser leicht entleeren kann
  • was idealerweise unter dem Doppelboden verschwindet (eventuell auch an der Seite) - und wo nur der Bediengriff/Hebel hervor schaut
  • das aus der Position kurz vor oder hinter dem Reitbalken bedient werden kann


Hat jemand von Euch sowas schon mal gemacht?

Liebe Grüße
Mike

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  Capt'n Sharky
Geschrieben von: henning.saale - 24.02.2017, 08:06 - Forum: Holzpiraten stellen sich vor - Keine Antworten

Hallo,

mein Name ist Capt'n Sharky und ich bin ein Sperrholzeigenbau der irgendwann mal irgendwo in irgendeiner Werkstatt "zusammengeschustert" wurde.

Vor einigen Jahren wurde ich dann von Henning adoptiert und etwas zurecht gemacht. Seit dem bin ich an der Goitzsche zuhause.

Manchmal geht es auch auf "Wanderschaft" in andere Gewässer wie z.B. die Havel und die Havelseen (Milow --> Berlin), Scharfe Lanke-Havel-Wannsee (Havel Klassik) oder die Boddengewässer (Barth --> Dierhagen). Selbstverständlich war ich auch schon auf dem Steinhuder Meer (zusammen mit einigen anderen Holzpiraten ;-)

Ich habe zwei Besonderheiten, das eine ist mein Klappmast den mir Henning gebastelt hat, nachdem mein alter Mastfuß etwas morsch war und das andere ist mein Husqvarna Außenborder (allerdings ist der schon "Rentner" und steht im Schrank).

Ich hoffe Henning schafft es demnächst mal wieder mich zum Holzpiratenfestival zu bringen...

Gruß
Capt'n Sharky und Henning

P.S.: Die beiden Bilder sind übrigens in Wieck am Darß entstanden.



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  Diebstahlsicherung am liegeplatz
Geschrieben von: Rouven - 22.02.2017, 10:01 - Forum: Klönschnack - Antworten (11)

Moin,

Ich bin seid November dabei meinen Piraten "Tony" für die kommende Saison fertig zu machen und langsam nähern wir uns dem Frühling und es geht bald wieder los. Da stellt sich mir die Frage, ob und wie ich meinen Piraten auf dem Wasserliegeplatz auf der Ostsee gegen Diebstahl schützen kann oder sollte.
Da ein Pirat eine kleine Jolle ist, die man recht zügig aus dem Wasser holen und gut Trailern kann, ist das Thema Diebstahl eine Sache, über die ich mir echt Gedanken mache...
Daher frage ich einfach mal in die Runde, ob ihr eure Piraten auf dem Wasser irgendwie gesichert habt und was eure Erfahrungen mit dem Thema sind.

Ich freue mich auf eure Kommentare und Meinungen!
Rouven

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  Freundeskreis Klassische Yachten
Geschrieben von: G 703 - 29.01.2017, 11:35 - Forum: Klönschnack - Antworten (3)

Am 4. Februar lädt der Freundeskreis Klassische Yachten zum Wintertreffen nach Hamburg ein. Ich werde dabei sein. Hat jemand diese Veranstaltung auch im Visier? Ich werde dann kurz berichten.

Wolfgang Mallwitz

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  Müritz
Geschrieben von: Wastl - 21.01.2017, 18:38 - Forum: Wandersegeln / Jollenwandern - Antworten (9)

Ich würde gerne im kommenden Spätsommer aus meinem kleinen Segelrevier ausbrechen und auf Wanderfahrt gehen.
Entweder nur auf der Müritz touren oder aber von dort aus Richtung Schwerin ( und weiter ?)
Das Schlafen auf dem Piraten will ich zumindest einmal ausprobieren. Ansonsten mit Zelt oder ich nehm mir mal ein Zimmer, wie auch immer...

War da am Ende schon jemand mit dem Piraten unterwegs ?
Den Reisebericht von Christina und Jochen Haefke auf der Müritz habe ich natürlich gelesen !

Oder gleich noch ein Stück nördlicher und an die Schlei ?


Hat jemand von euch dazu Tipps und Anregungen ?
Danke schon mal,
Wastl

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Photo Das isser!
Geschrieben von: Micha - 20.01.2017, 21:51 - Forum: Holzpiraten stellen sich vor - Antworten (2)

[attachment=37]


Hallo allerseits,
nachdem ich mich hier auf dieser sehr schönen hochinteressanten Seite angemeldet habe,wollte ich mich kurz vorstellen. Also ich heiße Michael und wohne in Dessau. Ich beschäftige mich schon eine ganze Weile mit Holzbooten und bin leider am Bootsbau etwas erkrankt. Die Scheune ist voll mit kleinen Booten,angefangene und einsatzfähige.
Vor gefühlten 8 Jahren bekam ich bei eBay für 60€ 2,in Worten zwei Piraten. Einer war ziemlich durch und dient jetzt glaub ich als Tresen in einem Berliner Segelklub. Den anderen wollte ich wieder aufarbeiten. Das ist eine andere Geschichte.Irgendwie kam dann ein Jollenkreuzer zu mir und der Pirat wurde wieder verkauft.  Huh
Der 15er ging vor 3 Jahren. Der Pirat ließ mich nie los. Der sporadische Besuch auf dieser Seite und der Kauf des schönen Buches über den Piraten machten,alles nicht leichter.
Im November letzten Jahres gab es einen Piraten bei eBay Kleinanzeigen der verschenkt werden sollte. Vom Sofa rief jemand"Den holen wir"! Smile Ich rief ungläubig an und ja er war noch da. Die Frau hatte sich entschlossen ihren Liebling abzugeben,da das Grundstück am Wasser aufgegeben werden mußte und sie nicht wußte wohin mit dem Boot. Der Pirat hat im Unterwasserschiff eine defekte Planke wo sich wohl der Slipwagen aufgrund von Wasser im Boot und dem Gewicht reingedrückt hat. Wir kamen im Regen an und sahen wie diese Bungalowsiedlung gerade beräumt wurde.Der Alteigentümer hatte sich zurück gemeldet.Irgendwie traurig da die Familie leidenschaftliche Segler sind.Ich konnte ihr wenigstens eine Flasche Wein geben mit dem  Versprechen auf ihn zu achten. Ein paar Tränen waren bei ihr nicht zu verbergen und mir tat das sehr leid.Sie sagte mir das er auf den Namen Tittitwister hört.
Ich kannte den Terentino Film from Dusk Till Dawn und so wußte ich was gemeint war. Komischer Name. Dodgy
So nun steht er bei mir und ich schaue schon immer mal unter die Plane.
Also so hat es sich zugetragen und ich freue mich schon.Bilder muß ich noch verkleinern.
So hier die Bilder.Das Boot ist komplett mit einem schönen Holzrigg und "eigentlich"einsatzbereit. Kurz nach der Ankunft.Was so ein Eimer mit Wasser und Schwamm ausmacht.Ich hab ihm ein Rangierwagen gebastelt,da der Trailer noch gebraucht wird.



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