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  Überraschung bei der Session Inspektion
Geschrieben von: Sven Heuer - 03.05.2020, 17:06 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (6)

Moinsen und einen schönen Gruß von der Alster vorweg, hoffe Ihr seid gesund.

Zum „nicht“ Start in die Session wollte ich die Dichtungen der Selbstlänzer wechseln. Also unter das Boot gekrochen und was muss ich entdecken, ( Schei......Mist) ein Riss. Und was für einer, Parallel zum Schlitz des Schwertes auf ganzer Länge. Also den Nachbarn aktiviert (Danke an dieser Stelle an Hajo). Das Boot auf den Kopf gedreht und den Schaden genauer unter die Lupe genommen.     OK nach langen Überlegen kann die Erkenntnis, wie ist das Entstanden. Dieser Riss ist auch der Grund warum nach etwas Zeit im Wasser mein Schwert den Dienst verweigerte. Das Aufholen und Ablassen gestaltete sich zum Krafttraining. Sorry an alle Wandersegler !!!
Da mein Trailer Rollen besitzt und das Boot beim Slip und transportieren über diese Rollen läuft, würde das Material ( Epoxit mit Glasfasermatte ) zu stark gestaucht und ist gebrochen. Hier konnte das Wasser lustig ins Holz eindringen und dieses zum aufquellen bringen, somit wurde der Schlitz für das Schwert immer schmaler, na toll. Da muss eine Lösung her. Mehrere Rollen an den Trailer um das Gewicht besser zu verteilen, ist schon mal eingeplant.
Die scharfe Kante zum Schwertschlitz muss gerundet werden und wenn ich schon dabei bin, könnte ich doch gleich die Öffnungen der Länzer schließen.    
Also die Locher etwas aufgesägt, ein sehr blödes Gefühl eine Säge am Rumpf des Bootes anzusetzen.
Zwei Gegenstücke aus einer Mahagoni Platte aussägen und anpassen.     Das ganze mit angedickten Epoxit verkleben und nach 24h Plan schleifen.
Sieht doch ganz gut aus     Hier die Innenansicht, hier muss natürlich auch noch geschliffen werden, wenn das Boot wieder gedreht wurde.         Der Riss wurde von mir auch wieder mit Epoxit verschlossen, zusätzlich werden beide Seiten mit zwei Lagen Glasfaser 163g verstärkt.
Das alles wird jetzt erstmal durchtrocknen, dann heißt es wieder schleifen,schleifen,schlei...... und dann kommt wieder der Lack drauf. Das Schwert werde ich dann auch gleich noch mit Überholen, Mann hat ja sonst nichts zu tun. Ich werde weiter berichten.
In diesem Sinne bis demnächst.

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  Riss im Kielbalken am Schwertkasten
Geschrieben von: Grace_AR - 30.04.2020, 21:58 - Forum: Instandhaltung und Restaurierung - Antworten (5)

Hallo,

ich bin neu hier und seit kurzer Zeit im Besitz eines Holz-Piraten.

Im Unterwasserbereich habe ich festgestellt, dass ich einen ca 10 cm langen und bis 2,5cm tiefen Riss im Kielbalken nahe des Schwertkastens habe.
Auf der anderen Seite ist ebenfalls schon ein kleiner Riss zu sehen, aber der ist noch wirklich klein.

Meine Frage:
Nur grob anschleifen und mit angedicktem Expoxi ausfüllen oder besser etwas rausfräsen und dann ein kleines Stück Eiche mit Epoxi einkleben.

Wie verhält sich beides mit den ggf. auftretenden Kräften?
Das Boot wird ein Wasserlieger.

Freue mich über Hilfe,
VG 
Heiko



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  Hilfe - neue Benutzertitel gesucht!
Geschrieben von: Malte - 30.04.2020, 13:04 - Forum: Klönschnack - Antworten (7)

Hallo Forumsnutzer!

Nein, so dramatisch ist es nun auch nicht, aber ich möchte gerne die Nutzertitel hier im Forum ändern. Steffen hat mich darauf gebracht, das ihm "Junior Member" nicht so gut gefiele. Das kann ich verstehen und warum auch nicht! Bevor ich mir den Kopf zerbreche und Dinge wie "Neuer Pirat", "Piraten Kenner", oä. ausdenke, frage ich euch! Was fällt euch ein, bitte macht mir Vorschläge. Vielleicht finden wir zusammen was vielen gefällt.

Ich füge mal die aktuell gültigen Einstellungen bei:


   


Um die Diskussion spannender zu machen, bitte ich euch zugleich die Schwellenwerte mit anzugeben, bei welcher Anzahl von Beiträgen hier im Forum die Nutzertitel verwendet werden sollen.

Das Forum ist ja klein und fein. Es gibt keinen Nutzer hier der hunderte, oder gar tausende Beiträge hat. Ab wann soll was kommen?


Hier die Übersicht auch als Link:Nutzer absteigend nach Beitragsanzahl sortiert



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Music Friedensbanner ist im Teich
Geschrieben von: Micha - 29.04.2020, 22:57 - Forum: Klönschnack - Antworten (6)

Liebe Alle,
obwohl ja die Vereinsaktivitäten untersagt sind,jedoch Pflege des Privateigentums und Erhalt im Verein zulässig sind, Undecided (so zu lesen am Tor unseres Vereins)dachte ich pflegste mal das Holz vom Boot und gibst ihm zu trinken.Also Aufenthalt auf dem Wasser ist schon erlaubt,wenn da nicht der Steg des Vereins wäre,sonst würde wieder obiges greifen.Komisch! Am besten man lässt es vom Hubschrauber abwerfen oder schiebt es irgendwo unbemerkt in den See.
Mein vorwässern war wohl zu zaghaft und ich konnte mir wieder von meiner Frau,Tipps von feuchten Decken rein legen und so anhören.Also rein ins Wasser und erstmal zügig zum Steg rüber gepaddelt.
Mein Liegeplatz ist im seichten flachen Wasser. Meine Vereinsfreunde sagen immer,"Wenn er da mal auf Tiefe geht,guckt er wenigstens noch raus"! Sie haben eigentlich Recht aber warum lächeln die so bei dem Spruch.Ja er hat ziemlich Wasser genommen.
Eine kleine Änderung hab ich angebaut.Im Winter hatte ich eine Baumgabel erstanden.So ist das reffen leichter und ich wollt den Beschlag sowieso wechseln. Ich durfte eine alte Lederhandtasche umfunktionieren und sie an den Mast als Scheuerschutz nageln. Smile Macht einen guten Eindruck.
Die Ruhe am See war echt schön und zum Glück war keiner da.Die Wasserliegeplätze sind auch noch leer bei uns. Der Blick aufs Wasser und den tiefergelegten Piraten
geben Hoffnung. Da freut man sich aufs auspumpen und baldige Benutzung.

Bleibt gesund und alles Gute!



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  Immer wieder Überraschungen auch viele Jahre nach der Restaurierung
Geschrieben von: Matthias U. - 27.04.2020, 09:26 - Forum: Klönschnack - Antworten (2)

Moin,
meinen Piraten Elise habe ich damals ohne SK und Schwert als Wrack gekauft und einen neuen SK aus Eichenholz gebaut. Den Schlitz im Kiel habe ich mit Eichenholzleisten und Epox wieder in Form gebracht und ein gebrauchtes Schwert gekauft. Leider klemmte das Schwert immer etwas beim Ablassen so das ich es auf dem Vorwindkurs auch immer unten lies. Ich habe den Schlitz im Kiel nur 8mm breit gemacht und auch den Schlitz im Brett oben auf dem SK nur 8mm. Den Kasten innen 10mm so daß das Schwert innen nicht schleift.
Letztes WE habe ich beim Saisonstart mal ein Edelstahlschwert von einem alten GfK-Piraten eingehängt und siehe da es läuft fantastisch. Irgendwie war wohl das andere Schwert krum Undecided  und nicht mein Schwertkasten Rolleyes
Man sieht das nicht so einfach und ich habe auch keine Richtplatte im Keller.
Viele Grüße
Matthias

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  Lebensdauer von Festmacherleinen
Geschrieben von: Matthias U. - 11.04.2020, 18:17 - Forum: Klönschnack - Antworten (2)

Moin und frohe Ostern!
ich möchte Euch fragen wieviele Jahr man bei einem Wasserlieger die Festmacherleinen aus Polyester verwenden kann. Werden die irgendwann vom Sonnenlicht brüchig? Verwende meine 10mm Festmacher jetzt seit 5 Jahren und sehen von außen noch ok aus. 
Viele Grüße
Matthias

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  Ankerlicht
Geschrieben von: NiklasG - 04.04.2020, 23:47 - Forum: Klönschnack - Antworten (5)

Hallo zusammen, ein Glück verschafft uns die Coronakrise ein bisschen Zeit für unsere Überlegungen, Familien und natürlich auch für unsere Boote. 

Wie komme ich auf das Thema? Als wir morgens unter der Persenning aufwachten fuhr ein Motorboot, wohl ein Angler, an uns vorbei und fragte: wo ist denn euer Ankerlicht? Der hat uns bestimmt fast überfahren.

Also würdet ihr eine Petroleumlampe ins Vorstag hängen? Das wäre simpel, ist eh immer mit  Smile ... oooder man baut sich tatsächlich eine weiße rundumleuchte auf die Mastspitze  Sleepy 

Mein Boot steckt im Winterlager fest und ist zugeparkt mit Dickschiffen. Ich denke einigen geht es nicht anders. So basteln wir eben Kleinigkeiten. Habe schonmal Schwerter entrostet und Boot ölen wird dieses Jahr auch nicht zu kurz kommen.

LG von der Stör

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  COVID Lockdown am Neusiedlersee
Geschrieben von: MikeD - 03.04.2020, 11:53 - Forum: Klönschnack - Antworten (2)

Also "neulich am Steg" ...

Seit heute pickt da wahrscheinlich ein Ausdruck der Landesverordnung 21/2020 am Steg im heimatlichen Hafen ... der ist nämlich seit heute bis mindestens 13-April gesperrt ... nix betreten ... nix slippen ... nix aufhalten ... goa nix!

Und ich möchte derzeit keine Wetten abschließen, daß die Verordnung nach dem 13-April nicht durch eine gleichlautende weitere ersetzt wird ... also wird noch einbissi dauern, bis wir am Neusiedlersee wieder SeglerInnen zu Gesicht kriegen werden.

Durchhalten, daheim bleiben, Hände waschen!

Alles Liebe, bleibt's xund!
Mike

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  welche Boote gibt es definitiv nicht mehr
Geschrieben von: steffen - 27.02.2020, 11:43 - Forum: Offtopic - Antworten (8)

Hallo ihr Pirat-Interressierten,

wie wäre es denn mit einer Liste von unwiederbringlich verschwundenen Piraten?
Der ein- oder andere hat vielleicht selbst schon einen auf dem Gewissen, mich eingeschlossen.
Ich habe auch das Gefühl, dass so einige abgebrochene Restaurierungen in den Schuppen lagern und irgendwann zu Kompost werden. Oft bleiben die Papiere als letzte Spuren in einer Schublade.
Es tauchen immer Mal wieder Suchanfragen von ehemaligen Piraten-Seglern auf ob jemand Infos über den Verbleib des alten Bootes hat.
Wer also Unterlagen von nicht mehr existierenden Piraten hat, könnte doch hier etwas beitragen.
Habe bei mir gerade ein Klappruder mit der eingeschlagenen 341 gefunden.
Deshalb kam ich spontan auf die Idee.
Oder gibt es sowas schon?
Ich suche nacher Mal die Papiere des von mir Zersägten...

Es war Beil GO 716.
Bootswerft: Günter Menge, Lassan, Kreis Wolgast
Baujahr 1964
Baunummer:  -
Erster Eigner: BSG Aufbau Neubrandenburg.

Das starre Mahagoni-Ruder von ihm fahre ich an Meinem . Und wahrscheinlich noch so einige Beschläge.
Ach und mein Großbaum müsste auch von ihm sein.

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  Vorstellung Pirat GO 1080
Geschrieben von: steffen - 19.02.2020, 22:22 - Forum: Holzpiraten stellen sich vor - Antworten (7)

Hallo Alle,



hier kommt mein Pirat GO 1080, gebaut 1955 in der VEB Bootswerft Berlin Grünau.

Er war immer auf dem Werbellinsee, das hat sich auch bei mir nicht geändert.

Ich habe ihn jetzt fast seit 30 Jahren.



Ich suchte 1990 nach einem alten Piraten, damals war natürlich Plastik angesagt, aber ich wollte ein klassisches Holzboot.

Es haben damals schon einige die Stirn gerunzelt.

Mein Vater hatte noch einen von 1964 rumliegen, der war aber so schlecht, dass ich ihn (jetzt mal kurz alle weghören) mit Kettensäge und Handkreissäge - naja - zu Brennholz machte.

Oh weh, wenn ich jetzt manchmal sehe, was heute so alles restauriert wird... Das hätte damals nicht sein müssen, der war eigentlich noch super.

Ich hatte aber einen besseren gefunden, und der war schon eindeutig die bessere Basis zum Resaurieren.



Das interressante an dem Boot ist, daß es schon speziell als Wanderjolle mit einigen Sonderwünschen des Erstbesitzers gebaut wurde.

Es gibt einen Klappmast, das Heck ist unter Deck geschlossen und hat eine Klappe und die Bodenbretter sind komplett Mahagoni. Üblich waren Kieferbretter.



Am Anfang habe ich viel Zeit reingesteckt, ich kann nur sagen: es hat sich gelohnt.

Ich hatte den Schwertkasten neu gebaut, den Mastfuß, Teile der Leisten auf denen die Bodenbretter liegen, Mast repariert, Scheuerleiste neu....

Die Hauptarbeit war sicher das Entfernen der alten Blasenwerfenden dicken Lackschichten und das Abkratzen der Planken und Leisten von innen.

Dicke Schichten verdreckten und verklebten Leinöls.

Das Holz darunter war sehr gut erhalten.

Da mein Vater viele Jahren Pirat segelte und seinen Ersten auch selbst baute, hatte ich einen reichen Erfahrungsschatz und auch eine Teilesammlung aus der vergangenen Piratenkarriere zur Verfügung.



Das Boot war, als ich es kaufte sehr auf modern getrimmt, überall Edelstahl und die Beschläge an seltsamen Stellen montiert.

Ich habe versucht, so viel wie möglich den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen mit alten Beschlägen usw.

Die Gabelpinne hängt seit 30 Jahren an der Wand, ich wollte es immer mal damit probieren... Eine Baumwollfock habe ich auch noch...



Der Vorbesitzer hatte das Unterwasserschiff mit GFK überzogen.

Das war zwar nicht gut und auch nicht gut gemacht, aber ich habe es auch wieder - dann neu - mit Epoxi und Glas überzogen.

Vor 2 Jahren dann nochmals überarbeitet.

Das Boot steht immer an Land, da ist es ohne GFK nichts mit kurz mal in´s Wasser schmeißen und lossegeln, so wie ich es mache.

Das Deck hat immernoch den Lack drauf, den ich in den 90igern verwendete - Blue Peter von International - der war legendär gut.

Die Seiten habe ich vor 2 Jahren nochmal abgezogen und mit Owatrol Decks-Olje 1+2 behandelt.



So, das ist jetzt erstmal genug geredet.

Ich bin zwar kein Bootsbauer, aber als Tischler nicht ganz entfernt vom Hölzernen.

Habe auch Erfahrung in der Möbelrestaurierung und das Schrauben an alten Autos gehört zu meinen Hobbys.



Viele Grüße, Steffen.


Da sollten jetzt eigentlich Fotos sein...                                        

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